Neuigkeiten

Erprobung von Fahrradplattformen in Holsterhausen und in der Innenstadt

29.09.2022

Fünf "Fahrradflundern" sollen künftig bei der Erprobung von Fahrradstellplätze auf bisherigen KFZ-Stellplätzen helfen

RWE Campus als fahrradfreundlich zertifiziert

19.09.2022

Die RWE AG wurde für die betriebliche Fahrradfreundlichkeit am Standort Essen als fahrradfreundlicher Arbeitgeber in "Gold" zertifiziert.

Essener*innen haben 726.502 Radkilometer zurückgelegt

16.09.2022

Beim diesjährigen STADTRADELN in Essen haben im Aktionszeitraum vom 5. bis 25. Juni die Teilnehmenden 726.502 Kilometer erradelt. 2.917 aktive Radfahrende waren ein neuer Rekord beim STADTRADELN in Essen.

Fachgeschäft und RadEntscheid laden ein zum Parking Day

13.09.2022

Beim Parking Day werden am Freitag, dem 16. September, einige Parkplätze in der Gemarkenstraße in kleine Parkanlagen, Spielplätze oder allgemeine Orte zum Verweilen mit Aufenthaltsqualität verwandelt.

Sichere Radwege für Kinder: Kidical Mass rund um Zollverein

13.09.2022

Am Samstag, 17. September um 14 Uhr startet die Fahrraddemo Kidical Mass auf dem Gelände der Zeche Zollverein vor der großen Rolltreppe zum Ruhrmuseum.

Aktueller Stand zu den Bauarbeiten am Grünzug Zangenstraße

12.09.22

Aktueller Abschnitt zwischen Segerothpark und Berthold-Beitz-Boulevard soll im 1. Halbjahr fertiggestellt werden

Einrichtung von 5.000 Stellplätzen für Fahrräder beschlossen

08.09.2022

Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität hat in nach vorheriger Kenntnisnahme aller Bezirksvertretungen das Konzept zur Einrichtung von insgesamt 5.000 neuen Fahrradstellplätzen beschlossen. Dazu kommen weitere 500 Abstellflächen für Lastenräder.

Radabstellanlagen an Mehrfamilienhäusern: Anlehnbügel sind nun auch förderfähig

08.09.2022

Das Förderprogramm für Fahrradabstellanlagen an Mehrfamilienhäusern, das im Juli startete, wird um die Förderfähigkeit auf einfache Anlehnbügel erweitert.

Von Emden bis nach Aalen für den guten Zweck: dritte Etappe der "Tour de RON"

05.09.2022

In zwölf Etappen fährt Prof. Dr. Michael Heinrich Seegenschmiedt mit dem Fahrrad von Ostfriesland bis nach Bayern. Jeder gefahrene Kilometer dieser "Tour de RON" bringt eine Spende für den guten Zweck mit sich.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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